Pornografie

Sofern ein Text, Tonträger, Bild oder Film mit den Ziel den Betrachter zu erregen ausgestrahlt wird, so spricht man von Pornografie. Hierbei werden die Sexualität und besonders der Akt dargestellt. Unterschiede gibt es zwischen den einzelnen Ausstrahlungsformen, allerdings werden meist die Geschlechtsorgane besonders betont. Seinen Anfang hat die Pornografie weit in der Vergangenheit gefunden. Dies belegen Bilder auf Wänden, die in Rom und Griechenland gefunden wurden. Allerdings gab es auch in anderen Teilen der Welt schon Beweise (z. B. bemalte Keramiken oder Vasen) für die Darstellung pornografischer Bilder. Seitdem hat sich die Auffassung über die Pornografie stets verändert, so wurden die sexuell anregenden Motive erst nach dem zweiten Weltkrieg legal.Seit der Erfindung des Videodrehs, werden auch Filme gedreht, die dazu dienen den Betrachter zu erregen.

Softpornos

Softpornos haben meist eine anspruchsvolle Handlung. Der Unterschied zu den härteren Filmen ist, dass hier meist nicht das erigierte Glied des Mannes oder die geöffnete Vagina der Frau gezeigt werden. Deshalb fallen sie in der Regel auch nicht unter die Pornografie im Sinne des Gesetzes.

Sexfilme

Der Sexfilm wird oftmals auch als Softporno bezeichnet. Allerdings wird hier zumeist keine Handlung, sondern nur der Akt an sich dargestellt. Auch hier werden die Geschlechtsorgane nicht selber gezeigt, sondern der Sex wird nur simuliert. Daher kann diese Art von Pornografie auch im frei zugänglichen Fernsehen ausgestrahlt werden, sofern sie nach 23 Uhr laufen und mit einer Altersfreigabe ab 16 Jahren gekennzeichnet sind.

Hardcorefilme

Anders als in den oben genannten Filmarten, geht es bei den Hardcorefilmen (auch Pornofilme genannt) um die hauptsächliche Darstellung des Aktes, wobei die Geschlechtsorgane gezeigt werden. Der Aufbau eines solchen Pornos ist meist simpel gehalten, so fängt es mit dem Oralverkehr an, geht über den Vaginalverkehr in unterschiedlichen Stellungen und endet damit, dass der Mann auf den Körper, in das Gesicht oder in den Mund der weiblichen Schauspielerin wichst ejakuliert. Aber auch andere Varianten kommen häufig vor, beispielsweise der Analverkehr oder homosexuelle Handlungen. Eine wirkliche Handlung gibt es also in diesen Filmen nicht, es wird meist einfach zwischen zwei Sexszenen ein kurzer Dialog zwischen den Schauspielern eingespielt.

Linktipps:
http://www.6spielzeug.de/

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